Fettarme Quarktorte mit Beeren

Fettarme Quarktorte mit Beeren

Rezept für eine leckere Quarktorte mit Beeren

Nicht nur im Garten, auch im Wald und in den Bergen sind bald wieder verschiedene Beeren reif. Ich habe letztes Jahr im Hochgebirge zum ersten Mal wilde Johannisbeeren entdeckt und gleich ein Pfund gepflückt. Daheim fand sich ein Kilo Magerquark im Kühlschrank und so konnte ich einfach mal “rezeptfrei drauflos backen”. Das Ergebnis kam so gut an, dass kein Krümel übrig blieb. Deshalb schreibe ich für alle, die gerne fettreduziert backen, auf, wie meine Quarktorte ganz leicht nachzubacken ist:

Der Tortenboden besteht aus einem Mürbeteig

Aus 250 g Mehl, 75 g Zucker, 1 Vanillezucker, 1 Ei und 125 g Butter rasch einen Teig kneten und damit die gefettete, runde Kuchenform auslegen. Du kannst den Teig ausrollen, dann geht es schneller, oder von Hand Stück für Stück auf den Boden drücken und einen Rand hochziehen.

So wird die Füllung gemacht

1 Kilo Magerquark, 1 Päckli Vanillepudding zum Kochen, 1 Vanillezucker, 150 g Zucker (Nimm bei süssen Beeren entsprechend weniger.) und 4 kleinere Eier verrühren. 125 ml Schlagrahm steif schlagen und unterheben. Zum Schluss die Beeren untermischen.

Ein Tipp: Ich ersetze Zucker beim Kochen und Backen komplett oder teilweise durch Birkenzucker.

Hinweise zum Backen

Die Füllung in die Form giessen und im auf 160 Grad vorgeheizten Backofen ca. eine Stunde backen. Diese Zeitangabe kann natürlich je nach Herd etwas variieren. Schaue deshalb spätestens nach 45 Minuten nach. Lasse die fertig gebackene Quarktorte bei leicht geöffneter Ofentür abkühlen und löse erst danach den Rand der Form. Frisch gebacken kann die Torte leicht zerbrechen. Am besten lässt du sie über Nacht ganz auskühlen und hebst sie erst am nächsten Tag vorsichtig auf eine Kuchenplatte.

So eine fettarme Quarktorte mit Beeren hat natürlich weniger Kalorien als eine aus Halbfett- oder Rahmquark. Ich habe ausserdem Halbrahm verwendet, der ebenfalls fettreduziert ist.

Magerquark liefert übrigens viel Eiweiss und Kalzium sowie Kalium, Folsäure und Phosphor und sollte deshalb regelmässig in der Küche verwendet werden.

Hast du Fragen oder Anregungen? Dann freue ich mich über einen Kommentar!

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