Deshalb sind Schweizer Äpfel so gesund

Deshalb sind Schweizer Äpfel so gesund

 Viele gute Gründe, regelmässig Äpfel zu essen

Schweiz­er Äpfel sind gesund! Neue Äpfel wer­den in Spät­som­mer und Herb­st geern­tet. Viele Sorten sind aber das ganze Jahr über im Han­del. Das  soll­test du nutzen und täglich Äpfel geniessen. Sie sind knack­ig, saftig und sooo gesund! Äpfel eignen sich zum Kochen, Back­en und für die Vor­rat­shal­tung. Ausser­dem hast du mit einem Apfel eine per­fek­te Zwis­chen­mahlzeit, die den Durst löscht und neue Energie spendet.

Wie archäol­o­gis­che Funde zeigen, dürfte keine andere kul­tivierte Frucht älter als der Apfel sein. Äpfel wuch­sen in Baby­lons hän­gen­den Gärten und kamen auch schon bei den Römern auf die Tafel. Heute nutzen wir allerd­ings vor allem Neuzüch­tun­gen, die kaum älter als 100 Jahre sind.

Gute Gründe, täglich Schweizer Äpfel zu essen

Dass ein Schweiz­er Apfel viel Gesun­des enthält, weiss schon jedes Kind. Aber was steckt eigentlich im beliebtesten ein­heimis­chen Obst? Und wie unter­stützt es unsere Gesundheit?

Äpfel enthal­ten jede Menge Enzyme und ausser­dem Apfel­säure. Bei­de kurbeln den Stof­fwech­sel an. Dadurch wer­den mehr ver­bran­nt, was natür­lich gut für die Fig­ur ist.

  1. Ein frisch­er Apfel steckt voller Faser­stoffe wie Pek­tin und Zel­lu­lose. Diese füllen den Magen und stop­pen das Hungerge­fühl, dabei liefern sie aber keine Kalorien.
  2. Und noch ein Plus­punkt im Kampf gegen Übergewicht: Äpfel hal­ten den Blutzuck­er­spiegel in Schach, wodurch Heis­shunger-Attack­en ver­mieden werden.
  3. Rund 300 Biostoffe machen Schweiz­er Äpfel zum Super­food. Isst du einen frischen Apfel, hil­f­st du damit ihren Zellen zu ent­giften, Ansamm­lun­gen von Harn­säure aus dem Gewebe abzubauen, zu hohen Blut­druck und schlechte Cho­les­ter­in­werte zu reg­ulieren. Ausser­dem heisst es, dass Äpfel das Herz stärken.
  4. Asth­matik­er prof­i­tieren von den antiox­ida­tiv­en Nährstof­fen. Vit­a­min C und Flavonoide beu­gen Entzün­dun­gen der Atemwege vor und kön­nen die Lun­gen stärken.
  5. Gestörte Darm­flo­ra, zum Beispiel nach der Ein­nahme von Antibi­oti­ka, kann durch den Verzehr von frischen Schweiz­er Äpfeln saniert wer­den. Gle­ichzeit­ig erhal­ten die Darmwände Unter­stützung bei der Auf­nahme und dem Abtrans­port von schädlichen Zersetzungsstoffen.
  6. Ein­er der wichtig­sten Wirk­stoffe in Äpfeln ist Quercetin. Es gehört zur mit den Vit­a­mi­nen ver­wandten Gruppe der Flavonoide und unter­stützt unsere Abwehrkräfte gegen Viren, Bak­te­rien und Pilze.
  7. Quercetin kann noch mehr: Es schützt näm­lich auch die Hirnzellen und kann, regelmäs­sig zuge­führt, laut ein­er Studie der Cor­nell-Uni­ver­sität, das Risiko an Alzheimer oder Demenz zu erkranken, senken.
  8. Äpfel und ganz beson­ders Apfe­lessig wirken basisch. Am besten beisst du gle­ich mor­gens in einen frischen Apfel und hil­f­st damit deinem Säure-Basen-Haushalt, sich zu reg­ulieren.
  9. Während du genüsslich einen fes­ten Apfel kaust, wer­den leichte Zahn­beläge ent­fer­nt. Natür­lich kann die Frucht kein Ersatz für die Zahn­bürste sein.
  10. In den let­zten Jahren wur­den Pep­tide von der Kos­metikin­dus­trie ent­deckt. Ihnen wer­den wirk­same Anti-Aging-Eigen­schaften nachge­sagt. Wis­senschaftlich nachgewiesen sind diese zwar nicht, aber schaden kann es gewiss nicht, regelmäs­sig ein­heimis­che Äpfel zu essen. Wenn du nicht viel Geld für Kos­metikpro­duk­te mit Pep­ti­den aus­geben möcht­est, iss ein­fach regelmäs­sig frische Äpfel. So kannst du nur profitieren.

Rezepte, Tipps und mehr — Büch­er aus der Apfelküche

4 Gedanken zu “Deshalb sind Schweizer Äpfel so gesund

  1. Ich bin ger­ade dran, das viele Apfel­mus vom ver­gan­genen Jahr zu brauchen. Man kann ja soviel damit machen. Mein alter Apfel­baum ist in diesem Jahr prall voller Früchte, ein­fach herrlich!

    1. Was machst du denn so mit dem Apfel­mus? Bei mir gehört es ein­fach zu Älpler­makro­nen. Meine Mut­ter hat einen super leck­eren Apfel­muskuchen geback­en, lei­der habe ich das Rezept nicht. Vielle­icht hast du noch ein paar Ideen? 🙂

  2. Soll ich euch mal auf­schreiben, was ich so aus Apfel­mus mache? Vielle­icht kann man das hier sog­ar veröf­fentlichen. Aber erst im August, dann habe ich mehr Zeit.

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